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Die kürzlich erschienene PISA-Studie bescheinigt Deutschlands Schülern ein Defizit bei der Lesekompetenz. Hiergegen kämpft die ADFORS Deutschland GmbH mit Sitz in Mauern bereits seit 15 Jahren an. Die Firma übernimmt seit Jahren für die Abensberger und Neustädter Schulen die Antolin Lizenzgebühren. Außerdem stellt die ADFORS GmbH den Schulen jedes Jahr Gutscheine entweder zur Aufstockung der Buchbestände in den Schulbibliotheken oder als Anerkennung für die drei fleißigsten Leser pro Klasse zur Verfügung. 2019 hat ADFORS sich diese Unterstützung 8.000 Euro kosten lassen.

Die Stadtbüchereien in Abensberg und Neustadt erhielten -wie schon in den letzten Jahren- jeweils 1.000 Euro.

Im Fokus stand für ADFORS 2019 die Unterstützung der vier Kinderkrippen in Neustadt, Abensberg und Offenstetten. Zur Überreichung der Spende waren Vertreterinnen der vier Einrichtungen zur Firmenweihnachtsfeier eingeladen. Geschäftsführer Jörg Göhl wies darauf hin, dass der Kampf um Arbeitskräfte immer härter werde. Hintergedanke bei der Unterstützung der Krippen sei aber nicht vorrangig die Aktivierung von Müttern als zusätzliche Arbeitskräfte. Aus Gesprächen mit Mitarbeiterinnen wisse Göhl, dass berufliche Tätigkeit neben der Kindererziehung die allgemeine Zufriedenheit steigere. Anerkennung im Beruf stärke trotz gelegentlicher Zweifel, ob man ausreichend Zeit für die Kinder habe, das Selbstwertgefühl. Quasi nebenbei verkündete er zum Januar 2020 die Aufnahme der ersten Frau (in Teilzeit im Unternehmen beschäftigt) in den Führungskräftekreis der Firma.

Zum Schluss seiner Ansprache überreichte er symbolische Schecks über insgesamt 8.000 Euro an die anwesenden Krippenvertreterinnen. Insgesamt spendete die ADFORS GmbH 2019 Jahr anlässlich Weihnachten 17.000 Euro.

Artikel der Mittelbayrischen Zeitung vom 3.1.2020


Daniela Gietl, Wichtelstube Offenstetten, Christina Brodmeier, Wichtelstube Abensberg, ADFORS-Geschäftsführer Jörg Göhl und Anita Schemm von der Kinderkrippe St. Elisabeth in Neustadt, die auch die verhinderte Lea Sternecker von der Kinderkrippe St. Nikolaus in Neustadt vertrat.

Foto: Anton Ponta

Frank Goosen liest aus seinem neuen Roman, der im Wendejahr 1989 spielt.

Copyright: Martin Steffen

Nach 13 Autorenlesungen unter der Flagge der Kirson Industrial Reinforcements GmbH findet am 10. Juli 2019 die nächste Lesung im Neustädter Ortsteil Mauern statt. Diese 14. Lesung ist die erste Veranstaltung unter unserem neuen Firmennamen Saint-Gobain ADFORS Deutschland GmbH, den wir am 1. Januar 2019 angenommen haben.

Nachdem es uns vor ein paar Jahren leider nicht gelungen war, den Bochumer Frank Goosen nach Niederbayern zu locken, sind wir dieses Jahr erfolgreicher gewesen. Frank Goosen, der im Ruhrgebiet einer großen Fangemeinde auch als Kabarettist bekannt ist, hat bereits mehrere Romane und Bände mit amüsanten Kurzgeschichten geschrieben. Er wird am 10. Juli aus seinem aktuellen Buch „Kein Wunder“ lesen:

Berlin, 1989. Fränge ist Anfang zwanzig und genießt das Leben in vollen Zügen. Freundin­nen hat er gleich zwei: Marta im Westen und Rosa im Osten – die natürlich nichts vonein­ander wissen. Als Förster und Brocki aus Bo­chum zu Besuch kommen, macht das die Sa­che nicht einfacher, denn Rosa bringt auch bei Förster so einiges in Unordnung.

Die drei Freunde aus dem Ruhrgebiet erle­ben zwei Biotope in ihren letzten Monaten: die Subkultur Westberlins und die Dissiden­tenszene im Osten – junge Leute wie sie, die gerade ihren ganz eigenen Aufbruch organi­sieren.

Aber auch zu Hause im Ruhrgebiet ist nichts mehr wie es mal war. Film, Musik, Klubs und Kneipen – alles jung und in Bewegung. Da kann man sich ausgezeichnet streiten, wel­che Welt mehr zu bieten hat: die alte tief im Westen oder die hinter der Mauer am ande­ren Ende des Landes.

Bereits vor Verkündung des Lesungstermins war die Nachfrage in der Buchhandlung Nagel, der einzigen Vorverkaufsstelle für Eintrittskarten, bereits recht hoch und die Buchhandlung führte schon eine Liste mit Reservierungen. Weil unser Unternehmen aufgrund der sehr guten Baukonjunktur stark ausgelastet ist, ist die Teilnehmerzahl wie bereits in den letzten beiden Jahren auf maximal 350 Zuhörer beschränkt. Wir bitten alle Interessenten an unserer Lesung, sich möglichst bald mit Eintrittskarten zu versorgen. In den letzten beiden Jahren gab es an der Abendkasse keine Karten mehr. Sollten trotz aller Erwartungen Restkarten an der Abendkasse erhältlich sein, so informieren wir hierüber auf dieser Website.

Hier finden Sie den aktuellen Flyer zur 14. Autorenlesung