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Informatikkaufmann/-frau

Als Informatikkaufmann/-frau bei uns ist man nicht, wie bei vielen anderen Firmen, nur im IT-Bereich tätig, sondern erhält während der Ausbildung auch kleine Einblicke in kaufmännische Abteilungen und kann dort ebenfalls wichtige Erfahrungen sammeln.

Aufpatchen einer Netzwerkleitung am Switch

Zu den täglichen Aufgaben gehören folgende Punkte:

  • Betreuen der Anwender
  • Ermitteln von Fehlerlösungen für diverse Hard- oder Softwareprobleme
  • Einführung und Wartung neuer sowie bestehender Systeme
  • Ermittlung und Dokumentation von betriebsinternen Abläufen
  • Erstellen von Tickets im globalen Ticketsystem für gemeinsame Fehlerlösungen mit dem Helpdesk des Konzerns

Im Rahmen der Ausbildung kann eine kleine virtuelle Umgebung aufgebaut werden, um so die Abläufe im Netzwerk bzw. zwischen Servern und Clients besser zu verstehen. Ein mehrwöchiger Aufenthalt in der zentralen IT in Aachen ist ebenfalls vorgesehen, um dort einige Dinge vermittelt zu bekommen.

Während der dreijährigen Ausbildungszeit wird das Wissen ständig erweitert und man lernt sukzessive wie die übergeordneten Systeme wie Server, Backup und Switche bzw. Router funktionieren und miteinander zusammenwirken.

Das Kennenlernen der kaufmännischen Abteilungen erfolgt nach ca. jedem halben Jahr blockweise. Je nach Stärke des Bezugs der Abteilung zum Beruf Informatikkaufmann/-frau variiert die Aufenthaltsdauer zwischen zwei Wochen (z. B. Labor) und vier Wochen (z. B. Buchhaltung).

Der Berufsschulunterricht findet in der Regel in Landshut statt. Es ist aber auch möglich -sofern der Wohnort zum Beispiel näher an Ingolstadt oder Regensburg liegt und deshalb vom Wohnort zur Schule bessere Verkehrsbedingungen zur Verfügung stehen- einen Gastschulantrag im Landratsamt einzureichen, sodass die Berufsschule auch andernorts besucht werden kann.